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09.11.2015

„Papageno programmieRt – Bericht“
"the papAgeno cOde – report"

Projekt papageno
 
„Bericht zu Papageno programmiert “
von Handlungsnetz e.V., Kulturwerkstätten JohannesHof


Ha, das war eine Woche. Ziemlich schnell vorbei eigentlich. Da war gerade mal Zeit ein schön verschobenes Bild vom Musikinstrumentenbau zu machen. Aber ein Bild kann sowieso nur ein kleiner Ausschnitt vom Ganzen sein. Deshalb lassen wir hier viel Deutungsfreiraum.
Zu Gast im JohannesHof waren 12 Schülerinnen und Schüler; aus Freiberg, Mobendorf und Chemnitz. Ab 10 Uhr morgens hieß es Sägen, Schleifen, Bohren oder eben Musikkomposition mit rechnergestützter Tanzakrobatik. Na, letzteres wurde zur Hörspielproduktion um gestimmt (Tanzlabor zu Musiklabor). Die Dozenten sind da sehr flexibel. Wo man in der Zeit auch hinkam, ein getüfftel und gekrübbel. Da waren einige Nüsse zu knacken und der Weg zur Lösung war nicht immer straight.
Aber wer Gehirnschmalz verbrät, muss nachtanken - also heiße Orange und Apfelsaft und das mit viel Zucker. Und Mittag ist ja nicht weit. Das wurde vom Kinderbauerngut 'Lindenhof' in Langenstriegis gekocht. Die kennen sich aus und bereiten auch vegetarisches Essen. Och, wenn nur der Abwasch nicht wäre. Aber immer noch besser als draußen zu spazieren. Hm, Fußball ist aber auch nicht schlecht.
Wie auch immer, danach gings wieder ans Werk und neben all der Beschäftigung stand die Tür zum Sonnendeck für ein Gespräch über drückende Probleme offen. Neben Christian waren aber auch Josepha, Frieda, Hartmut, Simon und Ringo mit offenen Ohren und Antennen für persönliche Schwierigkeiten da. Außer bei der Party, da hatten sich alle verdrückt. Was auch gut so war, wer hat schon Lust pubertierenden Erwachsen beim Tanzen zu zusehen. Außerdem haben wir Energie für die anstehende Dirigentenrunde sammeln müssen. Jeder durfte mal ans Pult, um die Improkunst zu produzieren.
Ganz groß war die Abschlussveranstatung. Wer da alles geladen war ... und alle warnse da. Bei der Dozentenband gabs große Augen, aber die hatte eigentlich keine Chance im Vergleich zu Flötenpercussion und Lauscherkunst. Die gut gefüllte Saalstube des JohannesHofs hat nun eine Geschichte mehr zu berichten.

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"report on the papageno code"
by Handlungsnetz e.V., Kulturwerkstätten JohannesHof


An amazing time, what did you miss on October 12-17? There was everything - Qigong under cherry tree, come together with sugar wetted cocktail, freshly mashed apples, funny tools and devices to work on wood, football at Glöckner stadium, private transportation to/from JohannesHof, fascinating door sounds to record and gudgets to design a radioplay of outstanding art. Thus, the arty fotograph above. It leaves you great freedom for interpretation - just as many facets as of the workshop.
Part of the game was to get familiar with others, the JohannesHof and its sourrounding. Getting known to the rules of an house old as stonehenge. Also to discover the background of participating youngsters and lecturers. Sometimes it was like an exploration. You have to take a path to get somewhere. Without a start there is no way to get closer to anything. Your team mates have different opinions and a compromise needs to be worked out. And that can be fun - sometimes laughter all over the place. And at the end - you listen to an astonishing radioplay.
Slightly different is the momentum at the flute workshop. There is the chance to learn from your neighbor. Or you tell your mate of your misstakes. Cutting the wood piece to short - get a vis. And that sounds funny in a chorus ... but with the creativity of the teachers and the up-popping ideas of the participants it conveys a great spirit. What a feeling to take the instrument home?
After one week there was a presentation to parents, relatives and Bockendorf inhabitnats. All attention turned to the tunes - either to flute music, improvisation or radioplay. In fact, it was like a picknick on a carpet of sounds with sunny rays and coffee+bisquitt.

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