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02. Februar 2016

„Die Tür ins Unbekannte“ - Rückblick
"The door to the unknown" - review

Projekt Treppe
 
„Die Tür ins Unbekannte“, 17. Januar 2016, 18 Uhr
mit Stefan Johansson feat. Krishn Kypke


Die Nordschweden-Sachsen-Tour
Nichts hält sie auf. Kein Wintereinbruch – zu plötzlich für den Winterdienst. Aber Stefan und Krishn lassen sich nicht aus der Bahn werfen. Ganz gelassen nehmen sie ihre Plätze ein. Es ist wie beim gemeinsamen Abendessen. Man denkt nicht im Traum daran, dass die beiden schon so manchen gig hinter sich haben. Die Geschichten, die da um die Ecke kommen, zaubern unverkennbare Verblüffung aufs Gesicht. Mensch, eigentlich müssen die zwei sich kennen wie aus dem ff. Dann auf der Bühne – einmal stehend, einmal sitzend. Sie werfen sich die musikalischen Bälle zu – wenn es Stichworte gibt, dann wird unversehens ein Spiegelsaal daraus. Im Duett sind die beiden ganz oben in der Oberliga. Dem Hörer gefällts.
Ganz gebannt wird die Sphäre aufgenommen. Da wird jeder move und alles Stimmliche voll genossen. Zurecht – so oft hats das nicht hier. Und dann mit Freunden ein Erlebnis teilen, ein event exquisit. Wir wünschen allen Freunden einen lang anhaltenden Genuss. Nehmt dieses Gefühl mit, speichert die Wärme und bewegt euch weiter in der Traumwelt von Nordschweden.
Vielleicht aber seid ihr ganz lieb das Jahr über. Dann bringt euch der Weihnachtsmann den Krishn samt skandinavischem Rückenwind wieder.

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"The door to the unknown", January 17th, 2016, 6pm
by Stefan Johansson feat. Krishn Kypke


Scandinavia ontour
Not sure what you have seen but I wittnest stings of ice manteled with dripping polar light liqueur. The room was full of, well lets say rays jumping across score lines. Two men presenting tales and stories accompanied by string echos. No doubt, that takes all attention. May it be the last place of the universe you are sitting – this music comes to rescue and puts a smile on your face. Maybe even a drop of sweat.
Stefan came to Germany for romatic reasons. Together with his wife who is also a musician he lives in Dresden. That might be the point where Stefan meat Krishn – who knows? Next time you may ask. Both are very polite and of gentle nature. Hard to imagine a sitiuation driving them up the wall.
Well, wait a moment, could it be a sitiuation where they harmonize in melodies, resonate and start to swing up and down ... that would be the first laser of musicality. Hm, that could cause JohannesHof reaching triplett state. It would never face low energy levels again.
However, that night of January 17th, 2016 was remarkable. Easy and joyful late Sunday hours. All of our friends saw and expirienced a great time ... just right to have a good start next morning full of tender impressions.

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