Logo Johanneshof
johanneshof want you for project
FASODA - integated futUre

FASODA: Agrar, Klang und Tanz – unser Projektvorschlag im Rahmen der Ausschreibung "European Social Innovation Competition"

Die Ausschreibung "European Social Innovation Competition"
Die Ausschreibung "Social Innovation Competition 2016" hat die Sozialinnovation im Bereich Flüchtlinge und Migranten zum Thema. Die Einreichungsfrist war der 8. April 2016. Die Teilnehmer des Halbfinales werden Anfang Juni 2016 bekannt gegeben. Die 3 mit 50.000 Euro dotierten Preise werden Ende Oktober 2016 vergeben.

Projekt
FASODA Gruppen werden spezielle Produkte herstellen, zeitgenössisch tanzen und Schallkollagen erstellen. So wird auf zwei europäischen Bauernhöfen die Fähigkeit der ländlichen Integrationkraft demonstriert und Kooperationen weitergeführt.

FASODA wird durch folgende Personen realisiert:
VASILIKI – zeitgenössisch und Improvisationstänzerin, Erzieherin, Herstellung von Bioolivenöl
Durch ihre Teilnahme an einem Kurs zur Skinner Release Technik erwirbt Vasiliki Fertigkeiten, die für das Projekt in Bezug auf die körperliche Erholung der Teilnehmer sehr wertvoll sind. Die Technik wird auf folgender Webseite eingehend beschrieben: http://www.skinnerreleasing.com

KASPAR – sozial- und transdisziplinärer Künstler, Master in Musik
Seine weitläufiges Interesse wird unter http://www.kasparkönig.com sehr gut beschrieben. Die Seite www.ragen.nl gibt weitere Informationen zum sonic landscaping

INA – Dr. Ing. Materialwissenschaft, Vorsitzende "Bunte Kuh UG&Co KG", Solidarische Landwirtschaft
Die "Bunte Kuh" hat sich zur Aufgabe gemacht, gesunde Lebensmittel zu produzieren. Dazu gehört die schonende, nachhaltige Nutzung des Bodens. Die "Bunte Kuh" finanziert sich durch die Solidarische Landwirtschaft. Nähere Informationen können unter http://www.diebuntekuh.info erhalten werden.

FRIEDA – Dipl. Geografin, Sozialgründerin
Als Sozialgründerin ist Frieda unter anderem im Handlungsnetz e.V. Leipzig (http://handlungsnetz.de) aktiv. Dieses widmet sich verschiedenen Bildungs- und Empowerment-Projekten, wie Schülerferiencamps in Mittelsachsen. Im Social Impact Lab (http://leipzig.socialimpactlab.eu) entwickelt Frieda ihre sozialinnovative Idee zum Sozialunternehmen.

RINGO – Dr.rer.nat. Chemie, Massnahmen gegen Landflucht, Deutschkurs für Flüchtlinge
Die Mitarbeit bei DG Research der Europäischen Kommision hat Ringos pro-Europe Einstellung gestärkt. Nun lässt er seine Erfahrung im Rahmen des Kulturwerkstätten JohannesHof e.V. (http://www.kulturwerkstaetten-johanneshof.de) einfliesen und beschäftigt sich intensiv mit der Frage der Landflucht. Wie kann eine Identifikation der Bevölkerung mit dem ländlichen Raum geschaffen und gestärkt werden?

FASODA – was ist das?
FASODA nutzt Landwirtschaft, Tanz und Klang als verbindende Elemente. Ortsansässige und Migranten werden spezielle Bioprodukte während eines einwöchigen Workshops herstellen und so einen Beitrag zum kulturellen Austausch und zur Vermittlung europäischer Landwirtschaft leisten. Landwirtschaft wird mit Tanzerholung kombiniert, um die körperliche und mentale Fitness zu unterstutzen. Dazu werden Aufnahmen von ländlichen Klängen den geeigneten Takt vorgeben.
FASODA wird während des Workshops auf Fragen, wie man Landwirtschaft, Tanz und Klang in den transkulturellen Integrationsprozess einbinden kann, eingehen. Das Konzept beinhaltet drei Teile:
Landwirtschaft: Das gemeinsame Lösen von Problemen ist ein Schluessel zu einem verstaendigen Miteinander. Ein Ansatz dafuer ist die Organisation von kleinen Arbeitseinheiten. So kann auch der wachsenden Anzahl von arbeitssuchenden Fluechtlingen entsprochen werden. Das gemeinsame Arbeiten soll zudem das Selbstvertrauen und die Unabhaengigkeit der Teilnehmer staerken. Die griechischen und deutschen Höfe werden im Rahmen des Projektes als neutrale Plaetze genutzt. Spezielle workshop Produkte werden den integration Prozess und kuenftige Produkte weiter unterstuetzen.
Klang: Ein Hof ist immer auch eine Klangquelle. Die während der Arbeit aufgenommen und bearbeiteten Klänge werden zur Reflektion und gemeinsamer Auseinandersetzung genutzt. Die Diskussion der Unterschiede von Originalklang und Aufnahme bietet die Chance unterschiedliche Lebenseinstellungen und Erlebnisse zu durchdenken.
Tanz: Die Wahrnehmung unseres Körpers und die Betrachtung von Bewegung durch Hilfe von Bildern soll uns helfen körperliche Spannungen zu lösen und unsere persönlichen Potentiale und Fähigkeiten zu steigern. Die Teilnehmer werden mentalen Stress und körperliche Hürden abbauen können. Die Freude an Bewegung, der Genuss am eigenen Körper werden die landwirtschaftliche Arbeit ergänzen.
Es wird jeweils einen Workshop pro Hof geben. D.h. 2 Kurse, jeweils 1 Woche lang. Eine ausgeglichene Anzahl an Ortsansässigen und Migranten wird angestrebt (ca 10 Personen). Eine Gesamteinschätzung des Projektes wird im Rahmen einer Abschlussveranstaltung in den Kulturwerkstätten JohannesHof vorgestellt.
Jeder Workshop wird ein unter ethischen Gesichtspunkten hergestelltes Produkt präsentieren.
Das FASODA Team ist sehr an einer Zusammenarbeit mit Landwirtschaften, welche ähnliche Ansätze verfolgen, interessiert. Unser Projekt zielt auf Wissenstransfer und ein gutes Miteinander ab. Der gemeinsame Arbeits- und Kreativprozess wird den Geist und das Herz der Telnehmer öffnen. Langfristig wird sich zeigen, dass diese Kombination von toleranter Gemeinschaft und verantwortlichen Landwirtschaften, die Attraktivität des ländlichen Raumes und somit Europas Wohlstand erhöht.

FASODA – Budgetlinien
- Reisen
- Ausstattung Administration
- landwirstchaftliche Ausstattung, Werkzeuge und Material
- Ausstattung Sound recording/editing
- Gestaltung von Produktetiketten
- Nahrungsmitrel und Unterkunft
- Versicherung


FASODA: Farm, Sound and Dance - a pilot for social innovation. A proposal to the European Social Innovation Competition ...

The European Social Innovation Competition:
The 2016 Social Innovation Competition focuses on social innovation for refugees and migrants. The call for entries closed on 8 April 2016. The semi-finalists of the competition will be announced in early June, and the three prizes of Euro 50000 will be awarded in late October 2016.

Project
FASODA groups jointly create special products, design contemporary dance and build sonic mosaics at 2 European sites to demonstrate rural integration capabilities and to foster cooperations

FASODA is organized by the following network
VASILIKI – contemporary/improvisation dancer, teacher, natural olive oil farming
Additionally, Vasiliki will attend a training to become a certified lecturer of Skinner Release. This dancing technique uses the imagination of the performer to release body tension. More information on http://www.skinnerreleasing.com
However, we will use Skinner Release for recreational purposes. It is important to us to show that farming activities have to be complemented by physical recovery.

KASPER – social-engineer, trans-disciplinary artist, Master in Music
Please visit http://www.kasparkönig.com to follow Kaspar’s activities. If you are interested in sonic landscaping, please see www.ragen.nl

INA – Material scientist PhD, CEO 'Bunte Kuh' farm (solidarity farming)
The focus of 'Bunte Kuh' is the production of healthy food. That also involves the preventional and sustainable utiliation of the farming land. More details can be reached at http://www.diebuntekuh.info

FRIEDA – Geographer, social business entrepreneur
As sozial entrepreneur, Frieda is involved in a number of actions, such as the NGO Handlungsnetz e.V. Leipzig (http://handlungsnetz.de). A multitude of activities, like empowerment workshops for teenager at Kulturwerkstaetten JohannesHof have been realized. Frieda turns her social innovative idea into a spin-off using the facilities of Social Impact Lab (http://leipzig.socialimpactlab.eu).

RINGO – Chemist PhD, prevention of rural depopulation, German classes to refugees
After years of research experience, e.g. at the European Commision, Ringo is head of Kulturwerkstaetten JohannesHof e.V. (www.kulturwerkstaetten-johanneshof.de) which is concerned with the challenge of rural depopulation. One solution is to give social-cultural activities space to develop. Thus, the building of JohannesHof has been revivied after 20 years of sleep.

FASODA – what is it?
FASODA uses farming, dancing and sounds as trans-connective tools. Locals and migrants will create special organic products during a one-week workshop in order to facilitate cultural exchange and to transmit European agriculture. Farming is combined with recreational dance lessons to ensure physical well-being. Whereas, rural sonics will give a suitable rhythm. FASODA will elaborate on questions, like 'Can farming, dance and sound benefit our transcultural understanding?' The concept involves 3 approaches:
Farming: Best way to familiarize with each other is to work together. Additionally, more and more refugees asked for work – at the end it gives self-confidence and independence. The included Greek and German farms provide a neutral space and will organize appropriate team work – planting, animal nursing, caring for natural and human health. Special edition products will further stimulate integration and future projects. Sound: There is no single farm without sounds. The sounds which the participants generate, record and edit over the days are base for reflection, play-together and projection. The discovery of the differences between the occuring sound and the (edited) Field-recording is a good chance to develop different reverberation of life and its perspectives.
Dance: Perceiving our body and approaching movement through the prism of imagination can help us to release tension, reveal and extend our personal potential and ability. The participants will recover from mental stress and physical constraints. The joy of moving, the pleasure of the body and the whole self being transformed through movement will be complementary to physical farm work.
There will be one course per farm, i.e. 2 courses, 1 week each. An equal number of migrants and locals is envisaged (ca 10 people). The final FASODA event giving a full summary will take place at Kulturwerkstätten JohannesHof.
The objective of each workshop is a ethically produced food product - as special edition.
We are interested to tie up with other regional, national and European communities dealing with similar issues to spark knowledge transfer, good vibes and tolerance for each. Working together and making participative arts will open the spirits and hearts of the participants. In the long-term, we will show that the combination of a tolerant community and responsible farming improves countryside attractiveness being necessary for Europe's prosperity.

FASODA - the costs
Budget will be needed to cover costs on
- Travel
- Administration facilities
- Farming Equipment, tools and material
- Sound recording/editing
- Graphical design of product labels
- Food, supplies and hosting
- Insurances

  
Kulturwerkstätten JohannesHof
Bank: Sparkasse Mittelsachsen
IBAN: DE80870520000190026510
BIC: WELADED1FGX
Kulturwerkstätten Johanneshof Hauptstraße 29, 09661 Hainichen / OT Bockendorf
Mail stift.joho@gmail.com Internet kulturwerkstaetten-johanneshof.de
Google Maps Johanneshof Facebook Like